Posts Tagged ‘Black History Month’

GO-BAMA: Between Hope & Dreams

Saturday, 23 April 2011 01:28 Written by rosepena 0 Comments

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First Annual BGCS Convention in DC!

Sunday, 06 March 2011 15:53 Written by rosepena 0 Comments

Keynote Speaker: Noah Sow

The Black German Cultural Society, Inc. (BGCS), is excited to announce its 1st Annual Convention to be held from August 19 to 21, 2011, at the German Historical Institute (GHI) in Washington, DC.

With the theme of “Strengthening Transatlantic Connections,” the convention will host guests and presenters from our international community in Germany and the United States.

Our keynote speaker will be Noah Sow, the acclaimed journalist, musician, producer and author of “Germany Black & White” (2008), who will speak about “Geteilte Geschichte: The Black Experience in Germany and the US.”

For More information and to register, please visit our Convention Website!

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Geteilte Geschichte: Noah Sow und Rosemarie Peña in neuer Buchveröffentlichung

Saturday, 26 February 2011 12:18 Written by rosepena 0 Comments

Mitten im Black History Month 2011 erschien soeben im teNeues Verlag das Buch „Briefe bewegen die Welt, Band II – Liebe, Schicksal, Leidenschaft“ (herausgegeben von Hellmuth Karasek), in dem auch ein Brief Rosemarie Peñas an mich zu lesen ist.

In diesem Brief wird ein oft verdecktes Stück deutscher Nachkriegsgeschichte sichtbar.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Deutschland viele Kinder zur Welt, die aus Beziehungen zwischen Schwarzen Soldaten der Alliierten und weißen deutschen Frauen stammten. Dass man diese Kinder nicht gerade willkommen hieß, lassen bereits die rassistischen Bezeichnungen der damaligen Zeit erahnen.

Deutschland und die USA berieten über Möglichkeiten, afrodeutsche Kinder in die Staaten auszusiedeln, damit amerikanische Paare sie adoptieren konnten.
Ihre Kinder zur Adoption freizugeben, wurde von deutscher Seite auch jenen Müttern nahe gelegt, die ihre Kinder selbst aufziehen wollten. Gerade „solche“ Kinder – so die scheinheilige Begründung – hätten es in den USA viel leichter, weil sie wegen der dortigen Bevölkerungsstruktur unter „ihresgleichen“ wären und besser integriert werden könnten. Die Wahrheit ist eine andere: Der Rassenwahn des Nationalsozialismus lag erst wenige Jahre zurück, und dem Adenauerstaat war an einer Auseinandersetzung darüber nicht gelegen. In einem Deutschland, das sich grundsätzlich als weiß verstand, passten Schwarze Babys nicht ins Bild. MEHR….

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Rudi’s Story

Friday, 12 November 2010 01:58 Written by rosepena 0 Comments

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The Most Unsatisfied Town – A play based on the Oury Jalloh Case

Wednesday, 01 September 2010 10:10 Written by rosepena 0 Comments

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